Tag 8
Samstag, 19.08. 2006
Weil die Roller hier auf Kos so günstig sind und wir die Insel noch weiter erkunden wollen, begaben wir uns ein weiteres Mal zum „Action-“ Roller Händler und mieteten uns einen Peugot Roller für vier Tage. Diese Roller Händler gibt hier wie Sand am Meer, an jeder Ecke. Wir haben uns den eben genannten ausgesucht, weil er um die Ecke nur etwa 300 Meter entfernt seinen Laden hat. Ich weiß nicht, ob es an Peugot liegt, aber aus mehreren Gründen war der Roller nicht so der schnellste. Wir saßen sehr gemütlich auf der Karre, hatten auch ein größeres Helmfach, aber die Maschine hatte an Steigungen und auf leichten Sandpisten Schwierigkeiten das Tempo zu halten. Naja, so konnten wir mehr die Gegend genießen, die an uns vorüberkroch...
Unser Informant M. Polo hat uns gesteckt, dass es in der Umgebung von Mastichari mehrere vereinzelte Sandstrände geben soll, die wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten. Wir machten uns also auf die Suche nach den „berühmten“ einsamen Stränden, hackten mit dem Roller über Sandpisten, Schottterstraßen, Berg runter, Bergauf um dann nach geraumer an eine Steilküste gelangen. Etwa 50 Meter unter uns erstreckte sich tatsächlich ein wirklich weiter Sandstrand. Das Meer war an dieser Stelle etwas wilder und die langen Wellen brachen sich fast im Sekundentakt und liefen auf den Strand auf. Ein herrlicher Anblick!! Wir fanden dann auch schließlich einen Weg, der uns eine Etage tiefer führte. Die kleinen Nachteile wie angeschwemmter Müll oder ganz wenig Schatten waren uns bei den immer noch sehr hohen Temperaturen (anfangs) egal.
Das Meer mit den vielen Wellen bot uns eine gute Abkühlung und wir genossen einen einsamen Sandstrand, der zwar in den weiter hinten liegenden Buchten ziemlich zugemüllt war, aber am Strand sehr schön und malerisch war. 
Wir wollten ja viel sehen und noch mehr einsame Buchten und Strände finden. Als die hochstehenden Mittagssonne uns den letzten Schatten nahm, machten wir uns auf den Weg an die Ostküste. Hier ist das Meer sehr viel ruhiger, beinahe spiegelglatt und ich (Jens) frage mich, was man dann im Wasser macht wenn es keine Wellen gibt.
Mutig fuhren wir einen unbenannten Feldweg Richtung Küste und schlängelten uns mit unserer Peugot Karre einen geteerten, aber sehr ausbaufähigen Weg runter ans Meer. Ein herrlicher Anblick dieses Meer. Unten am Wasser stellt sich aber heraus, dass man nicht überall ins Wasser kann. Direkt dort, wo der Strand is,t findet man große, flache Platten die von scharfen Muscheln und anderen Gewächsen überwuchert sind, so dass man große Schwierigkeiten hat hier ins Wasser zu springen. Wir gelangten schließlich über einen kleinen Umweg ins erfrischende, klare Mittelmeer. Abends sind wir dann mit dem Roller wieder in das nächste kleine Städtchen gefahren. Tigaki ist auch schon vom Tourismus überrollt worden und bietet eine Vielzahl von kleinen Tavernen, Imbissbuden und Speisetempel. Wir hatten uns schon in der ersten Woche für eine gemütliche Imbissbude entschieden. Hier bediente ein nettes Personal, wir bekamen hochwertiges Essen zu einen günstigen Preis und vor allem (wichtig für Jens) eine gute Portion um satt zu werden. Leider haben wir uns den Namen nicht gemerkt, sonst hätten diesen Imbiss auf Platz 1 von unseren besuchten Restaurants in unserem Reisebericht gewählt.
Weil die Roller hier auf Kos so günstig sind und wir die Insel noch weiter erkunden wollen, begaben wir uns ein weiteres Mal zum „Action-“ Roller Händler und mieteten uns einen Peugot Roller für vier Tage. Diese Roller Händler gibt hier wie Sand am Meer, an jeder Ecke. Wir haben uns den eben genannten ausgesucht, weil er um die Ecke nur etwa 300 Meter entfernt seinen Laden hat. Ich weiß nicht, ob es an Peugot liegt, aber aus mehreren Gründen war der Roller nicht so der schnellste. Wir saßen sehr gemütlich auf der Karre, hatten auch ein größeres Helmfach, aber die Maschine hatte an Steigungen und auf leichten Sandpisten Schwierigkeiten das Tempo zu halten. Naja, so konnten wir mehr die Gegend genießen, die an uns vorüberkroch...
Unser Informant M. Polo hat uns gesteckt, dass es in der Umgebung von Mastichari mehrere vereinzelte Sandstrände geben soll, die wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten. Wir machten uns also auf die Suche nach den „berühmten“ einsamen Stränden, hackten mit dem Roller über Sandpisten, Schottterstraßen, Berg runter, Bergauf um dann nach geraumer an eine Steilküste gelangen. Etwa 50 Meter unter uns erstreckte sich tatsächlich ein wirklich weiter Sandstrand. Das Meer war an dieser Stelle etwas wilder und die langen Wellen brachen sich fast im Sekundentakt und liefen auf den Strand auf. Ein herrlicher Anblick!! Wir fanden dann auch schließlich einen Weg, der uns eine Etage tiefer führte. Die kleinen Nachteile wie angeschwemmter Müll oder ganz wenig Schatten waren uns bei den immer noch sehr hohen Temperaturen (anfangs) egal.
Das Meer mit den vielen Wellen bot uns eine gute Abkühlung und wir genossen einen einsamen Sandstrand, der zwar in den weiter hinten liegenden Buchten ziemlich zugemüllt war, aber am Strand sehr schön und malerisch war. 
Wir wollten ja viel sehen und noch mehr einsame Buchten und Strände finden. Als die hochstehenden Mittagssonne uns den letzten Schatten nahm, machten wir uns auf den Weg an die Ostküste. Hier ist das Meer sehr viel ruhiger, beinahe spiegelglatt und ich (Jens) frage mich, was man dann im Wasser macht wenn es keine Wellen gibt.
Mutig fuhren wir einen unbenannten Feldweg Richtung Küste und schlängelten uns mit unserer Peugot Karre einen geteerten, aber sehr ausbaufähigen Weg runter ans Meer. Ein herrlicher Anblick dieses Meer. Unten am Wasser stellt sich aber heraus, dass man nicht überall ins Wasser kann. Direkt dort, wo der Strand is,t findet man große, flache Platten die von scharfen Muscheln und anderen Gewächsen überwuchert sind, so dass man große Schwierigkeiten hat hier ins Wasser zu springen. Wir gelangten schließlich über einen kleinen Umweg ins erfrischende, klare Mittelmeer. Abends sind wir dann mit dem Roller wieder in das nächste kleine Städtchen gefahren. Tigaki ist auch schon vom Tourismus überrollt worden und bietet eine Vielzahl von kleinen Tavernen, Imbissbuden und Speisetempel. Wir hatten uns schon in der ersten Woche für eine gemütliche Imbissbude entschieden. Hier bediente ein nettes Personal, wir bekamen hochwertiges Essen zu einen günstigen Preis und vor allem (wichtig für Jens) eine gute Portion um satt zu werden. Leider haben wir uns den Namen nicht gemerkt, sonst hätten diesen Imbiss auf Platz 1 von unseren besuchten Restaurants in unserem Reisebericht gewählt.Jens Widdra - 26. Sep, 21:51



