Tag 2
Sonntag 13.08.2006
Nein, wir haben kein Gottesdienst gehalten. Haben ja noch überlegt ein paar Hotelgäste zusammenzutrommeln...
Wir haben uns einen Roller gemietet. Für drei Tage statt 15€ nur 14€. Ein Schnäppchen, nicht wegen dem Rabatt sondern wegen dem Preis im allgemeinen. Und einen motorisierten Untersatz zu haben ist hier auf Kos von Vorteil! Man ist in kurzer Zeit beim Supermarkt, am Strand oder sonst wo. Wir sind gleich an die Westküste der Insel gefahren.
Marco Polo hat uns erzählt, dass dort die meisten Einheimischen wohnen. Es scheint in Kefalos tatsächlich so zu sein. Die Hauptstraße ist voll von kleinen Bistros, Kneipen und Lokalen. Nicht große Einrichtungen aber viele kleine.
Hier sitzen in der Mittagshitze alte Männer, tauschen Neuigkeiten aus, halten Siesta. Von 14h bis 18h ist Mittagspause. Aber hier auf Kos, der Touri-Insel merkt man es nicht richtig. Wir fahren weiter, auf kleinen Straßen, vorbei an Ziegenherden, meist bergauf. Nach einiger Zeit kommt die Küste in Sicht und wir finden tatsächlich Strände, an denen nur vereinzelt andere Menschen anzufinden sind. Mit feinem Sand, türkisfarbenem Wasser und leichtem bis stärkerem Wellengang... Es gibt so etwas wirklich!
Nein, wir haben kein Gottesdienst gehalten. Haben ja noch überlegt ein paar Hotelgäste zusammenzutrommeln...
Wir haben uns einen Roller gemietet. Für drei Tage statt 15€ nur 14€. Ein Schnäppchen, nicht wegen dem Rabatt sondern wegen dem Preis im allgemeinen. Und einen motorisierten Untersatz zu haben ist hier auf Kos von Vorteil! Man ist in kurzer Zeit beim Supermarkt, am Strand oder sonst wo. Wir sind gleich an die Westküste der Insel gefahren.
Marco Polo hat uns erzählt, dass dort die meisten Einheimischen wohnen. Es scheint in Kefalos tatsächlich so zu sein. Die Hauptstraße ist voll von kleinen Bistros, Kneipen und Lokalen. Nicht große Einrichtungen aber viele kleine.
Hier sitzen in der Mittagshitze alte Männer, tauschen Neuigkeiten aus, halten Siesta. Von 14h bis 18h ist Mittagspause. Aber hier auf Kos, der Touri-Insel merkt man es nicht richtig. Wir fahren weiter, auf kleinen Straßen, vorbei an Ziegenherden, meist bergauf. Nach einiger Zeit kommt die Küste in Sicht und wir finden tatsächlich Strände, an denen nur vereinzelt andere Menschen anzufinden sind. Mit feinem Sand, türkisfarbenem Wasser und leichtem bis stärkerem Wellengang... Es gibt so etwas wirklich!
Jens Widdra - 26. Sep, 21:47



