Tag 3
Montag 14.08. 2006
Nächste Tour mit dem Roller. Diesmal in die Berge. Dort soll es ein altes romantisches Bergdorf geben. Wir kommen zu spät! Alles zerfallene Ruinen.
Eine nette Strecke, je nach dem wie lange man gehen will, kann man sich dort eine halbe- bis etwa drei Stunden aufhalten. Aber irgendwie kommt man nicht zu der Burgruine, die hoch oben auf einer der Bergspitzen thront.
Auf den Straßen, die wir jetzt fahren, schlägt das Herz jedes Motorradfreaks höher. Enge Kurven, steile Abhänge an der Seite und ein atemberaubender Ausblick. Auf der Bergstraße, die uns zur süd- westlichen Küste bringt, erstreckt sich uns nach vielen Kurven und Biegungen der Strand in Bilderbuchfarben. Ein sich aufhellendes Dunkelblau je näher der Strand kommt. 
Doch leider müssen wir feststellen, dass man nicht überall reinspringen kann, was nach Traumstrand aussieht. Nachdem wir so eine lange und heiße Rollerfahrt hinter uns hatten, war unsere Freude auf diesen Traumstrand und das Wasser groß. Doch das seichte Ufer des Meeres ist mit Steinen gefüllt, die scharfe Muschelränder haben und zu Schnittwunden einladen. Wir brachen unsere Reise dann an dieser Stelle ab, fuhren zum Hotel und säuberten die Wunden. Der weitere Tag bestand dann aus einer langen Partie „Lost Cities“ (danke Kathrin und Sebastian) und einem ausgiebigen Besuch am Pool. Abends sind wir mit dem Roller nach Kos Stadt (sprich= Koss) geritten. Dort werden wir uns in den nächsten Tagen noch einmal hin begeben. Mit ihren vielen kleinen Gässchen, einladenden Lokalen und Ramschläden lädt diese Stadt zum längeren Bummel ein. Auch der Hafen, die Innstadt und alte Ruinen mitten in der Stadt machen einen weiteren Besuch reizvoll.
Nächste Tour mit dem Roller. Diesmal in die Berge. Dort soll es ein altes romantisches Bergdorf geben. Wir kommen zu spät! Alles zerfallene Ruinen.
Eine nette Strecke, je nach dem wie lange man gehen will, kann man sich dort eine halbe- bis etwa drei Stunden aufhalten. Aber irgendwie kommt man nicht zu der Burgruine, die hoch oben auf einer der Bergspitzen thront.
Auf den Straßen, die wir jetzt fahren, schlägt das Herz jedes Motorradfreaks höher. Enge Kurven, steile Abhänge an der Seite und ein atemberaubender Ausblick. Auf der Bergstraße, die uns zur süd- westlichen Küste bringt, erstreckt sich uns nach vielen Kurven und Biegungen der Strand in Bilderbuchfarben. Ein sich aufhellendes Dunkelblau je näher der Strand kommt. 
Doch leider müssen wir feststellen, dass man nicht überall reinspringen kann, was nach Traumstrand aussieht. Nachdem wir so eine lange und heiße Rollerfahrt hinter uns hatten, war unsere Freude auf diesen Traumstrand und das Wasser groß. Doch das seichte Ufer des Meeres ist mit Steinen gefüllt, die scharfe Muschelränder haben und zu Schnittwunden einladen. Wir brachen unsere Reise dann an dieser Stelle ab, fuhren zum Hotel und säuberten die Wunden. Der weitere Tag bestand dann aus einer langen Partie „Lost Cities“ (danke Kathrin und Sebastian) und einem ausgiebigen Besuch am Pool. Abends sind wir mit dem Roller nach Kos Stadt (sprich= Koss) geritten. Dort werden wir uns in den nächsten Tagen noch einmal hin begeben. Mit ihren vielen kleinen Gässchen, einladenden Lokalen und Ramschläden lädt diese Stadt zum längeren Bummel ein. Auch der Hafen, die Innstadt und alte Ruinen mitten in der Stadt machen einen weiteren Besuch reizvoll.

Jens Widdra - 26. Sep, 21:49



