Tag 4
Dienstag 15.08.2006
An diesem Tag war Kultur angesagt. Laut Reiseführer und Erlebnisberichten im Internet ist das „Asklipeon“ (oder so ähnlich) mit die lohnenswerteste Besichtigungsstätte der Insel. Also nichts wie hin. Die Ruine einer heidnischen Opferstätte für griechische Götter liegt hoch im Gebirge der Insel.
Nachdem wir uns nach kurzem Zögern dazu entschlossen hatten, die 4 Euro Eintrittsgeld in Kauf zu nehmen, stellte sich heraus, dass an diesem Tag der Eintritt frei war (auf Grund irgend eines Feiertages, von dem wir nichts wussten). Also bestiegen wir bei glühender Mittagshitze (selbst Schuld) die 3 Terrassen der imposanten Ruine, die die Überreste von Bädern, Tempeln und Altären zeigten. Übrigens wurde die Stätte später christianisiert, der heidnische Tempel wurde in eine Kirche umgetauft, so dass wir den Besuch dann auch mit unserem Gewissen vereinbaren konnten :-)
Jens übernahm dann das Fotografieren und ich (Antje) ging von einem Schattenplatz zum nächsten. Aufgeheizt von der Sonne gönnten wir uns noch eine Vitaminspritze (frisch gepresster Orangensaft am Eingang, 4€ ) und fuhren über ein kleines Bergsträßchen zurück zum Hotel. Dort wartete der erfrischende Pool auf uns. Abends mussten wir den Roller wieder abgeben. Deshalb suchten wir eine naheliegende Taverne auf und genossen griechischen Salat, Gyros... und natürlich Pommes (die gehören hier fast immer dazu).
An diesem Tag war Kultur angesagt. Laut Reiseführer und Erlebnisberichten im Internet ist das „Asklipeon“ (oder so ähnlich) mit die lohnenswerteste Besichtigungsstätte der Insel. Also nichts wie hin. Die Ruine einer heidnischen Opferstätte für griechische Götter liegt hoch im Gebirge der Insel.
Nachdem wir uns nach kurzem Zögern dazu entschlossen hatten, die 4 Euro Eintrittsgeld in Kauf zu nehmen, stellte sich heraus, dass an diesem Tag der Eintritt frei war (auf Grund irgend eines Feiertages, von dem wir nichts wussten). Also bestiegen wir bei glühender Mittagshitze (selbst Schuld) die 3 Terrassen der imposanten Ruine, die die Überreste von Bädern, Tempeln und Altären zeigten. Übrigens wurde die Stätte später christianisiert, der heidnische Tempel wurde in eine Kirche umgetauft, so dass wir den Besuch dann auch mit unserem Gewissen vereinbaren konnten :-)
Jens übernahm dann das Fotografieren und ich (Antje) ging von einem Schattenplatz zum nächsten. Aufgeheizt von der Sonne gönnten wir uns noch eine Vitaminspritze (frisch gepresster Orangensaft am Eingang, 4€ ) und fuhren über ein kleines Bergsträßchen zurück zum Hotel. Dort wartete der erfrischende Pool auf uns. Abends mussten wir den Roller wieder abgeben. Deshalb suchten wir eine naheliegende Taverne auf und genossen griechischen Salat, Gyros... und natürlich Pommes (die gehören hier fast immer dazu).Jens Widdra - 26. Sep, 21:49



