Tag 6
Donnerstag 17.08. 2006
Tja, ich wollte es ja nicht anders und meinte, mal den aktiven raushängen lassen zu müssen. Jens ist meinen Ideen gegenüber so kurz nach der Hochzeit noch sehr positiv aufgeschlossen und so fuhren wir gleich nach dem Frühstück mit dem Fahrrad Richtung Mastichari (südlich von Marmari) und hofften, dort einen netten Strand zu finden. Gut, es wurde dann schon etwas heiß... Nee, war aber okay. Und nachdem wir unsere Strandmatten unter einem großen Baum ausgebreitet hatten, konnten wir ja sofort ins kühle Meer springen. Der Wellengang war etwas stärker und es machte echt Spaß, in die Wellen zu springen.
Da die Sonne wandert (bzw. die Erde sich dreht), mussten wir dann ab und zu unser Lager umziehen, denn unsere Haut begann sich trotz Sonnencreme und Schattenplatz leicht rosa zu färben. Die monströsen Ameisen (erinnerten an den Film „Antz) und das interessante Paarungsverhalten von Bienen, die sich in den Sand einbuddeln, sorgten für Abwechslung. Später wollte ich ein Eis besorgen als Vorwand, um die Toilette in dem Restaurant am Strand benutzen zu können. Das Eis bekamen wir dann geschenkt, warum auch immer. Gegen 15 Uhr machten wir uns auf den Rückweg, und sprangen sofort in den Pool unseres Hotels. Oft sind wir die einzigen Gäste dort, was sehr angenehm ist. Jens betonte immer wieder, wie rot mein Kopf doch sei und auch sein Rücken leuchtete strahlend rot. Glücklicherweise haben wir uns aber nicht zu sehr verbrannt – dabei lagen wir nur im Schatten und haben uns immer eingecremt!!! Ich versteh das nicht.
Abends brachten wir die Fahrräder zurück zum Verleih und gingen endlich in die von Marco P. empfohlene Taverne Apostolis. Die war gut und günstig, nur die Katzen waren etwas penetrant im Betteln um Essen.
Tja, ich wollte es ja nicht anders und meinte, mal den aktiven raushängen lassen zu müssen. Jens ist meinen Ideen gegenüber so kurz nach der Hochzeit noch sehr positiv aufgeschlossen und so fuhren wir gleich nach dem Frühstück mit dem Fahrrad Richtung Mastichari (südlich von Marmari) und hofften, dort einen netten Strand zu finden. Gut, es wurde dann schon etwas heiß... Nee, war aber okay. Und nachdem wir unsere Strandmatten unter einem großen Baum ausgebreitet hatten, konnten wir ja sofort ins kühle Meer springen. Der Wellengang war etwas stärker und es machte echt Spaß, in die Wellen zu springen.

Da die Sonne wandert (bzw. die Erde sich dreht), mussten wir dann ab und zu unser Lager umziehen, denn unsere Haut begann sich trotz Sonnencreme und Schattenplatz leicht rosa zu färben. Die monströsen Ameisen (erinnerten an den Film „Antz) und das interessante Paarungsverhalten von Bienen, die sich in den Sand einbuddeln, sorgten für Abwechslung. Später wollte ich ein Eis besorgen als Vorwand, um die Toilette in dem Restaurant am Strand benutzen zu können. Das Eis bekamen wir dann geschenkt, warum auch immer. Gegen 15 Uhr machten wir uns auf den Rückweg, und sprangen sofort in den Pool unseres Hotels. Oft sind wir die einzigen Gäste dort, was sehr angenehm ist. Jens betonte immer wieder, wie rot mein Kopf doch sei und auch sein Rücken leuchtete strahlend rot. Glücklicherweise haben wir uns aber nicht zu sehr verbrannt – dabei lagen wir nur im Schatten und haben uns immer eingecremt!!! Ich versteh das nicht.
Abends brachten wir die Fahrräder zurück zum Verleih und gingen endlich in die von Marco P. empfohlene Taverne Apostolis. Die war gut und günstig, nur die Katzen waren etwas penetrant im Betteln um Essen.

Jens Widdra - 26. Sep, 21:50



