Tag 9
Sonntag, 20.08. 2006
Marco erzählte von einem kleinen Dörfchen an der Nordküste von Kos. Sehr idyllisch und ein unbedingtes Muss für einen Kos Besucher. Also haben wir den Roller gesattelt und sind raus in die Prärie geritten. Im Lageplan vom M. Polo war der Weg ja einfach eingezeichnet, aber es stellte sich heraus, dass nur Auserwählte, nämlich die, die den Weg auch nach einigen Geduldsproben finden, dies schöne Fleckchen Erde bestaunen dürfen. Wir waren hartnäckig, fragten uns durch und waren uns nach vielen Ecken, kleinen Gassen und vielen Umwegen sicher: Wir werden es finden.
Limnionas liegt direkt am Meer und besteht aus nur einem Restaurant. Etwa 100 Meter landeinwärts befindet sich noch eine Fischtaverne, aber die ist zur Zeit geschlossen. Zu dem Restaurant gehört ein kleiner Hafen der sich in einer kleinen künstlich angelegten Bucht befindet.
In dieser Bucht ist das Wasser so spiegelglatt und glasklar, dass man einfach dort hineinspringen muss! Man hat gar keine andere Möglichkeit. Hier stellt man ein weiteres mal fest, dass eine Taucherbrille überflüssig ist, da man den Grund, mit allem was dort liegt, auch beim Schwimmen betrachten kann. Quasi hinter dem kleinen Restaurant befindet sich noch eine Bucht, aber die ist direkt offen zum Meer, das heißt, dass der starke Seegang, der an der Norküste herrscht, direkt in dieser Bucht mündet. Nachdem man die Steine und Wassergewächse am Ufer überwunden hat, kann man auch hier ins Wasser springen und die Ausläufer der Wellen genießen.
Abschließend lässt sich sagen: Hier könnte ich meinen Lebensabend genießen. In einem kleinen Restaurant die Teller abwaschen und Abends zum Fischen mit dem Kutter rausfahren. Limnionas, ein malerischer Fleck auf der Insel Kos.
Zu lange haben wir uns dort aber nicht aufgehalten, weil wir noch zu unserem Favoriten aller Strände fahren wollten. An der Westküste von Kos fanden wir bei unserer ersten Rollertour einen Küstenabschnitt mit dem Namen Sunset Wave Beach. Hier gibt es viele kleine und große Buchten, in denen man auch tatsächlich einsame kleine Strände findet. Obwohl der Strand viele grobe Felsen hat, ist der Sandanteil wesentlich höher (Die Felsen sind außerdem sehr fotogen Anm. Jens). Hier ist er also: Der Traumstrand, wie wir ihn uns auch vorgestellt haben: abwechslungsreich mit etwas stärkerem Wellengang. Sollten uns Inselbesucher folgen, hier noch ein Rat: Schattenplätze sind hier sehr selten, sollten aber gesucht werden. Der August ist tatsächlich der heißeste Monat im Jahr!
Hier, am Sunset Wave Beach, haben wir uns die restliche Zeit des Tages aufgehalten
Marco erzählte von einem kleinen Dörfchen an der Nordküste von Kos. Sehr idyllisch und ein unbedingtes Muss für einen Kos Besucher. Also haben wir den Roller gesattelt und sind raus in die Prärie geritten. Im Lageplan vom M. Polo war der Weg ja einfach eingezeichnet, aber es stellte sich heraus, dass nur Auserwählte, nämlich die, die den Weg auch nach einigen Geduldsproben finden, dies schöne Fleckchen Erde bestaunen dürfen. Wir waren hartnäckig, fragten uns durch und waren uns nach vielen Ecken, kleinen Gassen und vielen Umwegen sicher: Wir werden es finden.Limnionas liegt direkt am Meer und besteht aus nur einem Restaurant. Etwa 100 Meter landeinwärts befindet sich noch eine Fischtaverne, aber die ist zur Zeit geschlossen. Zu dem Restaurant gehört ein kleiner Hafen der sich in einer kleinen künstlich angelegten Bucht befindet.
In dieser Bucht ist das Wasser so spiegelglatt und glasklar, dass man einfach dort hineinspringen muss! Man hat gar keine andere Möglichkeit. Hier stellt man ein weiteres mal fest, dass eine Taucherbrille überflüssig ist, da man den Grund, mit allem was dort liegt, auch beim Schwimmen betrachten kann. Quasi hinter dem kleinen Restaurant befindet sich noch eine Bucht, aber die ist direkt offen zum Meer, das heißt, dass der starke Seegang, der an der Norküste herrscht, direkt in dieser Bucht mündet. Nachdem man die Steine und Wassergewächse am Ufer überwunden hat, kann man auch hier ins Wasser springen und die Ausläufer der Wellen genießen.
Abschließend lässt sich sagen: Hier könnte ich meinen Lebensabend genießen. In einem kleinen Restaurant die Teller abwaschen und Abends zum Fischen mit dem Kutter rausfahren. Limnionas, ein malerischer Fleck auf der Insel Kos.Zu lange haben wir uns dort aber nicht aufgehalten, weil wir noch zu unserem Favoriten aller Strände fahren wollten. An der Westküste von Kos fanden wir bei unserer ersten Rollertour einen Küstenabschnitt mit dem Namen Sunset Wave Beach. Hier gibt es viele kleine und große Buchten, in denen man auch tatsächlich einsame kleine Strände findet. Obwohl der Strand viele grobe Felsen hat, ist der Sandanteil wesentlich höher (Die Felsen sind außerdem sehr fotogen Anm. Jens). Hier ist er also: Der Traumstrand, wie wir ihn uns auch vorgestellt haben: abwechslungsreich mit etwas stärkerem Wellengang. Sollten uns Inselbesucher folgen, hier noch ein Rat: Schattenplätze sind hier sehr selten, sollten aber gesucht werden. Der August ist tatsächlich der heißeste Monat im Jahr!
Hier, am Sunset Wave Beach, haben wir uns die restliche Zeit des Tages aufgehaltenJens Widdra - 26. Sep, 21:52



