Tag 14
Freitag, 25.08.2006
Unser letzter Tag, ist das zu glauben? Wir sind doch gerade erst angekommen. Wir haben uns doch gerade erst eingelebt. So kommt es uns jedenfalls vor. Das ist alles so toll hier. Vielleicht machen wir hier ne kleine Kneipe mit Livemusik auf. Falls wir also in Deutschland nicht wissen, was wir machen sollen...
Wir sind zum Strand von Marmari gegangen. Wie uns auffällt erst zum zweiten Mal. Das erste Mal waren wir am ersten Tag hier. Und wir müssen feststellen, dass wir etwas versäumt haben! Der Strand ist toll. Es gibt zwar auch Liegestühle, für die man ein wenig Geld bezahlen muss, aber ist nicht so schlimm. Man kann sich auch so in den Schatten legen. Es gibt zwar nicht so viel davon, anscheinend will sich da aber keiner hinlegen. Großen Versuchungen werden wir ausgesetzt, als ein Mann mit Dooonuts vorbei kommt. Riesen Dinger. Aber wir bleiben hart. Müssen/ wollen ja sparen.
Wir entschieden uns noch einmal dazu ein paar Ruinenreste anzuschauen. Es gibt ganz schön viele hier und wäre dieser Ruinenplatz nicht so groß und eindrücklich dann wäre es schon langweilig. Wichtig an dieser Stelle zu erwähnen ist das kein Stein von diesem Platz entfernt werden darf. Jeder kleine Kieselstein ist wirklich nummeriert!
Der Tag vergeht schneller als wir dachten und so machen wir uns am Abend noch einmal auf den Weg nach Kos. Die kleinen Gassen mit den vielen Geschäften laden auch heute wieder zum Bummeln und Einkaufen ein. NEIN, wir wollten hart bleiben. Nachdem wir einer Einkaufsgasse bis zum Ende gefolgt sind, kommen wir auf einen Platz, an dem sich etwa sieben Restaurants aneinander gereiht befinden. Von jeder Seite hören wir Stimmen von Bedienungen, die an der Straße stehen und versuchen, die Touristen, also auch uns, in ihre Taverne zu ziehen. Da wir wirklich hungrig waren, entschieden wir uns ausnahmsweise für eine holländisch aussehende nette Dame. Es stellte sich heraus, dass wir in einem Italienischem Restaurant gelandet waren. Freundlich wurde uns ein Tisch nahe an der Straße zu gewiesen (vermutlich als Werbung für andere vorbeigehende Touristen). In unserer Liste der besten Restaurants würde diese Taverne eine gute Note bekommen. Wir bekamen eine leckere Vorspeise, das Bier war lecker und das Spektakel der lautstarken Anwerbung von Kunden auf dem Platz war sehr lustig anzusehen. Kaum trat eine Gruppe auf den Platz hörte man von allen Seiten „hallo, Sir , hallo Sir. Come, best Gyros.“ Und so weiter. Nach einiger Zeit war das aber auch ein wenig nervig.
Aber dafür war das Essen klasse.
Das war also unser letzter Tag und wir wurden schon ein wenig melancholisch als wir uns abends das letzte Mal mit Autan einsprühten und die Citronella Kerze anzündeten.
Unser letzter Tag, ist das zu glauben? Wir sind doch gerade erst angekommen. Wir haben uns doch gerade erst eingelebt. So kommt es uns jedenfalls vor. Das ist alles so toll hier. Vielleicht machen wir hier ne kleine Kneipe mit Livemusik auf. Falls wir also in Deutschland nicht wissen, was wir machen sollen...

Wir sind zum Strand von Marmari gegangen. Wie uns auffällt erst zum zweiten Mal. Das erste Mal waren wir am ersten Tag hier. Und wir müssen feststellen, dass wir etwas versäumt haben! Der Strand ist toll. Es gibt zwar auch Liegestühle, für die man ein wenig Geld bezahlen muss, aber ist nicht so schlimm. Man kann sich auch so in den Schatten legen. Es gibt zwar nicht so viel davon, anscheinend will sich da aber keiner hinlegen. Großen Versuchungen werden wir ausgesetzt, als ein Mann mit Dooonuts vorbei kommt. Riesen Dinger. Aber wir bleiben hart. Müssen/ wollen ja sparen.
Wir entschieden uns noch einmal dazu ein paar Ruinenreste anzuschauen. Es gibt ganz schön viele hier und wäre dieser Ruinenplatz nicht so groß und eindrücklich dann wäre es schon langweilig. Wichtig an dieser Stelle zu erwähnen ist das kein Stein von diesem Platz entfernt werden darf. Jeder kleine Kieselstein ist wirklich nummeriert!
Der Tag vergeht schneller als wir dachten und so machen wir uns am Abend noch einmal auf den Weg nach Kos. Die kleinen Gassen mit den vielen Geschäften laden auch heute wieder zum Bummeln und Einkaufen ein. NEIN, wir wollten hart bleiben. Nachdem wir einer Einkaufsgasse bis zum Ende gefolgt sind, kommen wir auf einen Platz, an dem sich etwa sieben Restaurants aneinander gereiht befinden. Von jeder Seite hören wir Stimmen von Bedienungen, die an der Straße stehen und versuchen, die Touristen, also auch uns, in ihre Taverne zu ziehen. Da wir wirklich hungrig waren, entschieden wir uns ausnahmsweise für eine holländisch aussehende nette Dame. Es stellte sich heraus, dass wir in einem Italienischem Restaurant gelandet waren. Freundlich wurde uns ein Tisch nahe an der Straße zu gewiesen (vermutlich als Werbung für andere vorbeigehende Touristen). In unserer Liste der besten Restaurants würde diese Taverne eine gute Note bekommen. Wir bekamen eine leckere Vorspeise, das Bier war lecker und das Spektakel der lautstarken Anwerbung von Kunden auf dem Platz war sehr lustig anzusehen. Kaum trat eine Gruppe auf den Platz hörte man von allen Seiten „hallo, Sir , hallo Sir. Come, best Gyros.“ Und so weiter. Nach einiger Zeit war das aber auch ein wenig nervig.Aber dafür war das Essen klasse.
Das war also unser letzter Tag und wir wurden schon ein wenig melancholisch als wir uns abends das letzte Mal mit Autan einsprühten und die Citronella Kerze anzündeten.
Jens Widdra - 26. Sep, 21:54



